wilde malve (malva sylvestris)

wilde malve

die wilde malve (malva sylvestris) kannte ich bis jetzt nur als gartenstaude. sie zeigt ihre rosa-lila blüten derzeit aber auch an vielen feld- und wegrändern.

das bild oben ist im garten entstanden, wo es das malvengewächs – dank regelmäßigem gießen – auf wuchshöhen von gut einem meter bringt. das foto unten stammt vom naturstandort. dort sind die pflanzen mit nur ca. 30 bis 50 zentimetern deutlich kleiner.

malva sylvestris

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traubenhyazinthe (muscari botryoides)

die traubenhyazinthe (muscari botryoides) ist kein unkraut im landläufigen sinn, obwohl sie es in sachen “im garten breitmachen” durchaus mit giersch, löwenzahn und kollegen aufnehmen kann. sie bildet nämlich fleissigst tochterzwiebelchen und sät sich zusätzlich noch selbst aus.

im gegensatz zu vielen anderen frühblühern, zieht die traubenhyazinthe ihre blätter nur während der ganz heissen und trockenen sommertage ein. ab august/september treibt sie dann wieder aus.

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persischer ehrenpreis (veronica persica)

seine kleinen, blau-weissen blüten zeigt der persische ehrenpreis (veronica persica) fast das ganze jahr über. es handelt sich hier um eine verwilderte pflanze, die ursprünglich aus kleinasien stammt. aufgrund ihres kriechenden wuchs, kann sie schnell grössere flächen im garten überwuchern.

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scharbockskraut (ranunculus ficaria)

ein “unkraut”, über dessen erscheinen im garten ich mir durchaus freuen würde, ist das scharbockskraut (ranunculus ficaria). bis auf die form der blüten, sieht es aus wie die kleine schwester der sumpfdotterblume (caltha palustris), mit der es auch entfernt verwandt ist. da es einen feuchten boden bevorzugt, hätte es in unserem sonnigen und eher trockenen garten wohl wenig freude. weitere infos gibts bei der gärtnerin.

die aufnahmen sind übrigens im karfreitaglichen luisenpark in mannheim entstanden. der war leider so gut besucht, dass ich mich nicht getraut habe, eines der pflänzchen auszubuddeln.

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ruten-schöterich (erysimum hieraciifolium)

manchmal bin ich mir selbst nicht sicher, welche pflanzen ich hier unter der bezeichnung “unkraut” führen soll. wie z. b. beim ruten-schöterich (erysimum hieraciifolium). der erfreut uns nämlich schon seit jahren mit seinen zierlichen gelben blüten. es kann sich aber keiner nicht erinnern, dieses gewächs jemals ausgepflanzt zu haben.

die zur familie der kreuzblütler (brassicaceae) zählende wildstaude ist sehr anpassungsfähig und wächst sowohl im halbschatten, als auch in der sonne. verwandt ist sie mit dem goldlack (erysmium cheiri).

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